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© Brückenkopf-Verein Jülich e.V.
© Evelyn Wirtz

Aktuelles beim Brückenkopf-Verein Jülich e.V.

18.09.2017 - Wolfsgehegeerweiterung eröffnet

Endlich ist es soweit - die große Erweiterung des Wolfsgeheges wurde heute eröffnet. Citalie und Tobi (so heißen unsere beiden jungen Wolfsdamen) wurden feierlich in die Erweiterungsfläche gelaßen, die rund drei Mal so groß ist, wie das bisherige Gehege. In Anwesenheit zahlreicher Gäste konnte der überwiegend vom Förderverein finanzierte Erweiterungsbau seiner Bestimmung übergeben werden. ähnlich wie im alten Anlagenteil steht den Wölfen ein erhöhter Außichtspunkt und ein Waßerbecken zur Verfügung. Zusätzlich gibt es eine Höhle, die in Zukunft als Wurfhöhle dienen soll - dazu fehlt aber noch ein neuer Rüde. Zooleiter Henry Fischer ist hier aber bereits auf der Suche, da das neue Gehege groß genug für ein kleines Wolfsrudel ist...

Blick ins Storchennest


05.08.2017 - Ein Seelöwe namens Luna

Ein Seelöwe hat seinen Weg vom Ruhrgebiet nach Jülich in den Zoo gefunden. Es ist zwar kein echtes Tier, aber da wir wohl nie lebendige Seelöwen in Jülich im Zoo haben werden, hat ein Vereinsmitglied eine lebensechte Skulptur gespendet. Diese wurde ursprünglich von dem bekannten Konzeptkünstler Ottmar Hörl anläßlich der Außtellung "Virtuelles Waßer" im Rahmen der Kulturhauptstadt "Ruhr.2010" geschaffen. Schon bei ihrem ersten Auftritt wurde die später im Rahmen eines Namensfindungswettbewerbs "Luna" getaufte Seelöwin von vielen Besuchern bewundert.

Blick ins Storchennest


04.05.2017 - Kein Storchennachwuchs

Leider wird es dieses Jahr keinen Storchennachwuchs im Brückenkopf-Zoo geben. Dank der Storchenkamera wußte das Zoo-Team ziemlich genau, wann die Eier gelegt worden sind. Nachdem die normale Brutdauer nun bereits deutlich überschritten worden ist, haben sich die Pfleger heute dazu entschloßen, die Eier zu untersuchen. Hierzu wurden die Eier aus dem Nest geholt und durchleuchtet. Leider stellte sich dabei heraus, daß alle fünf Eier nicht befruchtet waren... Wir drücken die Daumen, daß unsere Störche nächstes Jahr einen neuen und erfolgreichen Versuch starten!

Blick ins Storchennest


12.04.2017 - Kamera läuft

Seit heute läuft unsere Storchenkamera - ab sofort können Sie rund um die Uhr einen Blick in die "gute Stube" unserer Störche werfen und bei Brut und Aufzucht der Jungtiere "live" dabei sein. Zusätzlich befindet sich im Zoo ein Monitor (neben dem Brutkasten), so daß man auch vor Ort einen Blick ins Nest werfen kann. www.storchen-cam.de

Blick ins Storchennest


18.02.2017 - Wir sind Eltern!!

Was wir schon bei der Gehege-Eröffnung vermutet hatten ist jetzt endgültig raus: Jülich hat sein erstes Känguru-Baby! Einem Vereinsmitglied gelang dieser Schnappschuß, auf dem man das kleine, noch haarlose Tier deutlich sehen kann - und die Liebe der Mutter ebenfalls. Die Tragzeit bei Kängurus beträgt nur 35 Tage - dann ist aber noch lange kein "fertiges" Känguru entstanden. Weniger als ein Gramm schwer, nackt, taub und blind krabbelt der Säugling ohne jede Hilfe von der Geburtsöffnung in den Beutel des Muttertieres und saugt sich dort an eine der mütterlichen Zitzen fest. Von jetzt an dauert es ca. 6 Monate, bis das Känguru-Baby so groß ist, daß es zum einen wie ein richtiges Känguru außieht - und eben aus dem Beutel schaut. In den letzten Wochen konnte man immer wieder rege Bewegungen im sichtbar "gefüllten" Beutel des Muttertiers beobachten. Seit einigen Tagen wagt der Wallaby-Nachwuchs nun erste Blicke aus dem schützenden Beutel und streckt seinen, ein bißchen an einen kleinen Hund erinnernden Kopf mit großen Kulleraugen der Welt entgegen. Das wird nun immer häufiger paßieren, bis es den Beutel in sechs bis acht Wochen verläßt. "Vom Beutel in die Welt", wie unser Tierpfleger Jonathan Keck schmunzelnd erklärte...

Kängurubaby schaut aus dem Beutel der Mutter


12.06.2016 - Känguru-Gehege eröffnet

Von der Idee bis zur Einweihung hat es zwei Jahre gedauert, aber nun konnte im Rahmen des Patentages endlich die offizielle Eröffnung des Bennett-Wallaby-Känguru-Geheges gefeiert werden. Mit viel Eigenleistung hat das Zoo-Team den Stall gebaut und das zum Tiergehege umgewidmete Waldstück zwischen Wolfsgehege und Weiher hergerichtet. Der Bau des Zauns konnte von uns mit Hilfe großzügiger Sponsoren finanziert werden. Alle drei Kängurus sind keine Wildfänge, sondern in Deutschland geboren. Das Männchen kommt aus einem norddeutschen Zoo und ist daher schon etwas beßer an Besucher gewöhnt, die beiden Weibchen stammen von einem privaten Züchter und sind daher etwas schüchterner. Leider kann man den Tieren nicht so einfach in den Beutel gucken, aber die Tierpfleger vermuten, daß mindestens eine der beiden Damen trächtig in Jülich angekommen ist. Die nächsten Monate werden zeigenn, ob der Beutel dicker wird und irgendwann ein kleiner Kängurukopf heraußchaut. Wir sagen jedenfalls: Willkommen bei uns in Jülich!

Känguru im Gehege


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